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Martyrs (2008) – Kritik

Es gibt Filme, die man nicht vergisst. Martyrs ist einer dieser Filme, die unter die Haut gehen, die einen auch [...]

Alien 3 (1992) – Grenzgang im Weltraum

Alien 3 ist weder Fisch noch Fleisch. Denn in einem perfekt eingerichteten und klaustrophobischen Setting kann der Film nicht an [...]

Aliens (1986) – Von Müttern, Marines und Kugeln

1986 erschuf Regisseur James Cameron ein Musterbeispiel für eine gelungene Fortsetzung: Aliens. Bis in die Gegenwart steht Aliens für alles, [...]

Alien (1979) – Im Weltraum hört dich niemand schreien

Alien. Kein Film wird in meinem Bekanntenkreis häufiger als Referenz herangezogen, wenn es um Horror und Science-Fiction geht. Blöd nur, [...]

Filme bewerten: Mein neues System

Wer Filme bewerten möchte, sei es aus Hobby oder beruflicher Perspektive, braucht ein verlässliches Bewertungssystem.

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Wie einige meiner Freunde und Bekannten wissen, ist screenheroes für mich ein Neustart. Einige andere Blogideen haben ihr Ziel stets verfehlt. Die Gründe dafür sind zahlreich und spielen an dieser Stelle auch keine Rolle.

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Alien (1979) – Im Weltraum hört dich niemand schreien

Alien. Kein Film wird in meinem Bekanntenkreis häufiger als Referenz herangezogen, wenn es um Horror und Science-Fiction geht.

Blöd nur, wenn man dann merkt, dass man diesen Film zum letzten Mal vor mehr als 15 Jahren gesehen hat und im Kopf eigentlich noch gar nicht bereit dazu war. Kurz: Ich hatte keine Erinnerung an diesen Film! (mehr …)

Die 5 Besten am Donnerstag #5 – Meistgesehene Filme

Man lernt nie aus. Zum Relaunch meines Blogs habe ich auf meinem Streifzug durch die Blogosphäre eine neue Blogparade entdeckt, an der ich mich von nun an beteiligen möchte. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an Gorana für die entstandene Mühe. Gute Idee, weiter so! (mehr …)

Mulholland Drive: Interpretation und Theorie

Mulholland Drive ist ein Film von Regisseur David Lynch aus dem Jahr 2001, der sich dem Zuschauer zunächst nur schwer erschließt. Zahlreiche Interpretationen und Theorien sind im Netz zu finden, die jedoch selten einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Die Geschichte von Diane Selwyn hat mich lange beschäftigt und dieser Beitrag ist mein Versuch einer Interpretation.

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Telltale: Darum sind deine Entscheidungen wichtig

Die Spiele von Telltale wurden und werden für ihre Erzählperspektive gelobt. Von einer Revolution des Storytellings wird und wurde vielfach gesprochen. Doch was steckt unter der Haube der Spiele? Und welchen Einfluss kann der Spieler durch seine Entscheidungen wirklich ausüben? (mehr …)

Netflix im Test und Vergleich: Eine Gefahr für bestehende Anbieter?

Video-on-Demand ist auf dem Vormarsch. Selbst Zweifler müssen einräumen, dass Watchever, Maxdome und Co. sich ihren Platz am Markt erkämpft haben und nun um die Kunst der Nutzer buhlen. Das Aufspringen des Branchen-Riesen Amazon lässt nun endgültig Rückschlüsse darauf zu, dass das legale Streamen von Filmen und Serien in Deutschland auf Nachfrage trifft. (mehr …)

Total Recall (1990): Realität, Fiktion oder Traum? Eine Analyse.

Als Total Recall 1990 in die Kinos kam, begann eine Debatte, die bis heute nicht abgerissen ist: Sind die Erlebnisse von Douglas Quaid (Arnold Schwarzenegger) real oder spielt sich alles nur in seinem Kopf ab? Sind die Vorgänge auf dem Mars evtl. alle nur ein Traum bzw. ein Implantat von REKALL Inc.?

Total Recall (1990) - Still 01

Total Recall – Realität oder Traum?

Für beide Standpunkte gibt es Argumente und Thesen. Wir wollen nun versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Wer den Film bisher noch nicht gesehen hat und ihn noch sehen möchte, sollte also ab hier besser nicht mehr weiterlesen.

These 1: Alles ist real

Als Quaid bei REKALL Inc. den schizoiden Anfall bekommt, befiehlt der Oberaufseher, dass das Implantat entfernt werden soll. Die Arbeiterin entgegnet allerdings darauf, dass das Implantat noch gar nicht implantiert worden sei. Somit ist es also zunächst scheinbar unmöglich, dass REKALL Inc. Douglas Quaid überhaupt in einen traumähnlichen Schlaf versetzt haben kann. Es sei denn, das Implantat ist bereits gesetzt worden und die Nichtimplantierung ist bereits Teil des Traumes bzw. der Täuschung.

Viele Leute sind auch der Meinung, dass der Mitarbeiter von REKALL Inc., der nach dem Kampf mit Lori (Sharon Stone) auftaucht, ein Beweis für die Realität der Geschehnisse ist. Der Mitarbeiter sagt Quaid, dass er dringend aus der Simulation zurückkehren müsse, da es einen Fehler im Programm gebe und Quaid sich seine eigene Geschichte weiterspinne. Quaid entgegnet darauf, dass er ihn ja dann ruhig erschiessen könne, wenn ja eh alles nur ein Teil des Programms sei. Daraufhin läuft dem Mitarbeiter von REKALL eine Scheißperle über die Wange – Quaid hält ihn für einen Lügner und erschiesst ihn. Natürlich kann diese Szene als Beweis dafür angesehen werden, dass Quaid in Wirklichkeit ein ganz normaler Bauarbeiter ist. Aber auch diese These könnte man dadurch widerlegen, dass es ein Implantat gibt und der Arbeiter zu Quaids „Verschwörungstheorie“ gehört.

These 2: Die Geschichte ist reine Fiktion / ein Traum

Sämtliche Geschehnisse, die nach der Szene bei REKALL Inc. stattfinden, sind von Quaid selbst gemachte Vorgaben: Er ist ein Top-Agent und Melina entspricht genau dem Aussehen, welches er für seine Partnerin vorgegeben hat (man kann Melinas Gesicht kurz auf dem Monitor bei REKALL Inc. sehen). Hinzu kommt, dass in einem der Büros Bilder der Alien-Artefakte zu sehen sind, die später ja in Quaids Traum auftauchen; er muss sie sich also für seinen Traum ausgesucht haben.

Ein weiteres Indiz für diese These ist die Diskette, die die Arbeiterin Ernie (David Knell) zuwirft. Allerdings kommt man an dieser Stelle nur mit einem kleinen Trick weiter. In der deutschen Fassung des Films spielt sich der Dialog wie folgt ab:

Arbeiterin wirft Diskette zu Ernie, er sieht sich die Diskette kurz an

Ernie: „Das ist ein Neuer!“

Dieses Zitat ist zunächst nichtssagend. Schaut man sich im Vergleich dazu die englische Fassung des Films an, wird man schnell einen großen Unterschied feststellen:

Arbeiterin wirft Diskette zu Ernie

Ernie: „Blue skies on Mars? That’s a new one!“

Durch die an dieser Stelle nachlässig vorgenommene Lokalisierung verpasst man in der deutschen Fassung diesen nicht zu verachtenden Hinweis. Der blaue Himmel, der am Ende des Films in ein weißes Nichts übergeht und im Abspann endet, ist scheinbar auch ein Teil des von REKALL eingesetzten Implantats.

Total Recall: Eine Verschwörung?

Das folgende Video greift noch einmal den Dialog zwischen Quaid und Dr. Edgemar auf.

Fazit zu Total Recall

Anhand der soeben aufgeführten Indizien sind zunächst einmal beide Thesen möglich und für beide gibt es gute Gründe. Bei genauerem Hinsehen scheinen die Argumente für die zweite These, also für die Traumvariante, kräftiger und einleuchtender. Woher sollte REKALL sonst wissen, wie die Figur der Melina auszusehen hat und was passiert? Douglas Quaid wollte die perfekte Täuschung und anscheinend hat er sie auch bekommen.

Doch es ist Vorsicht geboten, denn sämtliche Argumente, die mit der These der Realität einhergehen, können mit dem Einbau eines Implantats erklärt und somit entkräftet werden. Dabei ist es, wie bereits oben angeführt, nciht zu 100% sicher, ob das Implantat überhaupt gesetzt wurde.

Im Resultat ist Total Recall jedoch ein Film, der sich nicht einfach verorten lässt.

Billy Elliot – Analyse der Farben und Charakterisierung

Die Geschichte von Billy Elliot spielt in der kleinen Bergarbeitersiedlung Durham im Nordosten Englands. Es ist 1984, die ansässigen Bergarbeiter befinden sich in einem Streik, der später als Miners‘ oder Coal Strike in die Geschichte eingehen und die Position der Gewerkschaften nachhaltig schwächen wird.

Billy Elliot ist ein handwerklich brillant durchdachter und inszenierter Film. Regisseur Stephan Daldry erzählt die Geschichte des kleinen Jungen, der auszog, um Tänzer zu werden, nicht nur auf narrativer Ebene exzellent, sondern auch auf Ebene der Filmsprache. Der folgende Text versucht, in gebündelter Form die prägnanten Sprachelemente des Films zu entschlüsseln und zu beschreiben.

Zu Beginn des Films legt Billy eine Schallplatte auf, steigt auf sein Bett und beginnt darauf zu hüpfen. Diese Szene ist ein starker Einstieg in die Geschichte, da sie mehrere Implikaturen mit sich bringt. Daldry bedient sich in Billy Elliot, ähnlich wie Stanley Kubrick in Eyes Wide Shut, einer intensiven Farbsprache: Die Wand hinter Billy ist in einem Grünton gehalten, ebenso wie seine Hose, die lediglich von einem senkrechten roten Strich geziert ist. In der psychologischen Farblehre, die in diesem Film sehr von Bedeutung ist, steht die Farbe Grün für Hoffnung und Rot gilt als Farbe des Blutes und der Seele, die alle Gefühle vereint. Dieses Farbspiel zu Beginn des Films weist den Betrachter latent auf das hin, was im Plot geschehen wird: Billy Elliot möchte Ballet-Tänzer werden und wird dabei auf Hindernisse stoßen. Doch weil seine Leidenschaft so groß ist, wird er die Hoffnung niemals aufgeben. Denn der Wunsch Tänzer zu werden ist kein Hirngespinst eines kleinen Jungen, Billy Elliot lebt für den Tanz.

In diesem Opener sehen wir einen extrovertierten Billy Elliot, einen glücklichen kleinen Jungen. Diese Szenen haben im Verlauf des Films Seltenheitswert.

Es ist der Traum vom Tanzen, der Billy durch den Tag bringt. Seit dem Tod seiner Mutter hat sich in seiner Familie sehr viel verändert. Er wird nicht mehr richtig ernst genommen, da er keine klare Position beziehen kann. Für den Kampf der Gewerkschaft ist er zu jung und im Haus des Vaters wird ihm fast alles verboten: Die Platten des großen Bruders sind tabu und auch das Spielen des Klaviers stößt beim Vater nur auf wenig Gegenliebe. „Mum hätte mich gelassen“, sagt Billy hin und wieder, wenn er einmal mehr mit einem neuen Verbot konfrontiert wird. Die Mutter scheint auch nach ihrem Tod noch immer die mahnende Instanz in Billys Leben zu sein. Die Figur der Mutter wird immer wieder aufgegriffen, ebenso ihre Bedeutung für Billys Leben. Bei einer Tanzstunde bringt Billy einen Brief seiner Mutter mit, welchen er erst an seinem 18. Geburtstag öffnen sollte. Jedoch hat er den Brief bereits geöffnet und kann ihn der Tanzlehrerin auswendig aufsagen. Dieser Brief verbindet Billy Elliot mit seiner Mutter, mehr ist ihm von ihr nicht geblieben. In einer anderen Szene holt Billy sich ein Glas Milch aus dem Kühlschrank und sieht seine Mutter vor sich stehen. Diese Szene verdeutlicht erneut, dass die tote Mutter einen erziehenden und ermutigenden Einfluss auf Billy hat. Ihre Erscheinungen, sei es imaginär oder auf Bildern, dient ständig der Rückversicherung, dass er das Richtige tut.

Der Aufmerksamkeit seines Vaters kann Billy sich lediglich beim Boxtraining sicher sein. Doch auch hier wird schnell ersichtlich, dass Billy einen anderen Weg gehen wird. Anstatt sich auf seine Schritte im Boxring zu konzentrieren, bewegt er sich zum Takt der Musik, die durch die Halle geht. Gefangen vom Anblick der Tänzerinnen, begibt Billy sich nach dem Boxunterricht zum Ballet-Training. Dort lernt er, wenn auch zögerlich, die ersten Schritte und bemerkt, dass seine Vorliebe zum Tanz langsam zur Passion wird. Nach der Ballet-Stunde wird Billy von seiner Lehrerin um 50 Pence für die Stunde gebeten. Danach schwingt Billy seinen Holzstock und die Szene blendet aus in die eines Theaters: Der Tanz ist für Billy bereits jetzt allgegenwärtig.

Die Farben Grün, Blau und Weiß dominieren den Film: Sie begegnen uns in Tapeten, Kleidung und Dekorationen.  So sehen wir zum Beispiel Billys Vater in einer Szene in einem strahlenden grünen Hemd. Auch der Vater scheint noch von Hoffnung beseelt zu sein, dass bessere Zeiten für ihn kommen werden. Wir sehen dieses Hemd im Verlauf des Films jedoch nicht wieder. Je offensichtlicher das Scheitern der Streikbewegung ist, desto weniger oft taucht die Farbe Grün auf.

Als der Vater von der geheimen Leidenschaft seines Sohnes erfährt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn Tanzen ist nach seiner Definition den Homosexuellen vorbehalten. Bei dem klärenden Gespräch zwischen Billy und seinem Vater sehen wir die beiden Charaktere jeweils durch eine Halbtotale argumentieren, der Film selbst bezieht an dieser Stelle noch keine Postition und gibt keinem der Charaktere eine Gewichtung. Billy flüchtet sich aus dieser Szene, indem er das Haus verlässt und durch die Siedlung rennt. Dabei trägt er erneut eine grüne Hose und einen blauen Pullover. Grün und blau als Zeichen für Hoffnung und Grenzenlosigkeit.

Doch der Vater kommt zur Vernunft. Er merkt, dass Billys Leidenschaft eine Chance verdient hat und dass er seinem Sohn bisher nichts bieten konnte. Das von der Tanzlehrerin in die Wege geleitete Vortanzen ist auch für ihn als Vater die letzte Chance, um die Familie zusammen zu halten. Diese Erkenntnis setzt sich auch bei Billys Bruder durch. Mehr noch: Sogar das Dorf hilft und spendet, damit Billy die Reise nach London zur Royal Ballet School antreten kann. Das Vorhaben gelingt und Billy fährt mit seinem Vater nach London zum Vortanzen.

In der Royal Ballet School schlägt Billy einen Mitschüler, weil er dessen Annäherungen als Akt eines homosexuellen Habitus auslegt. Billy Elliot hat dieses Vorurteil aus der Siedlung extrahiert. Er ist ein Arbeiterkind und wird es auch bleiben. Aber wenn er seinen Weg in der für ihn neuen Welt gehen will, muss er noch viel lernen und einige Vorurteile aus dem Dorf fallen lassen. Die ihm vom Vater mitgegebenen Maxime haben in der Stadt keine Gültigkeit. Sein Vater hat in sich selbst ein Bild einer Gesellschaft manifestiert, die er vorher nie gesehen hat, denn laut eigener Aussagen ist er aus Durham niemals herausgekommen. Umso härter wird es für ihn sein, den Sohn zum Vortanzen zu begleiten, sich in einer für ihn elitären Gesellschaft zu bewegen.

Das Ende von Billy Elliot entfaltet sich auf so vielen Bedeutungsebenen, dass man die Konsequenzen der Handlungen auf einzelne Gruppen separieren muss. So verleibt die gesamte positive Gewalt der Entwicklungen bei Billy. Er ist derjenige, der aus dem System der Bergarbeiter ausbrechen und ein neues Leben beginnen wird. Seine Familie profitiert insoweit, dass das Beziehungsgeflecht wieder intakt ist.

Für den Rest der Siedlung ändert sich auch etwas, aber ins Negative: Der Streik wird aufgehoben und die Bergarbeiter müssen wieder an die Arbeit. Selbst die Tanzlehrerin empfindet nur sporadische Freude, als Billy ihr die Nachricht von der Annahme an der Royal Ballet School berichtet. Obwohl sie Billy den Weg geebnet hat, ist die Tanzlehrerin in der finalen Szene nicht mehr zu sehen. Billy wird nur von seinem besten Freund und seiner Familie besucht. Jeder ist wieder mit sich und seinem eigenen Schicksal beschäftigt. Billys Chance hat die Gesellschaft in der Phase der Hoffnung zusammen geschweisst, kann aber der Realität nicht standhalten. Billy Elliot diente als Symbol der Hoffnung. Der Hoffnung, dass der Wille Berge versetzen und Chancen eröffnen kann.

Letztendlich bleibt Billys Glück jedoch ein singuläres, ein subjektives Ereignis. War die Anteilnahme am Schicksal des kleinen Billy zu Zeiten des Streiks noch groß, schwindet die Teilnahme im Moment der Ankündigung, dass der Streik eingestellt ist. Und so wird Billy Elliot vom Hoffnungsträger einer Siedlung stillschweigend zum Held im leeren Raum. Dies liegt darin begründet, dass die Auflösungsmechanismen unterschiedliche Wege gehen. Billy Elliot löst sich aus der Gemeinschaft und im gleichen Moment löst diese sich auf. Jeder muss wieder auf sich selbst sehen, für das Glück eines anderen bleibt kein Platz.

Kurz vor Schluss sehen wir einen muskulösen jungen Mann, der kostümiert und voller Anspannung in die Kamera sieht. Er dehnt sich mehrfach seinen Kopf und seine Halsmuskulatur. Dann rennt er los im Takt der Musik und hebt sich zu einer Ballet-Figur empor. Billy Elliot hat es geschafft, er ist am Ziel.